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Über Alexander

Kurzfakten

• Rolle: Apostel, Autor & geistlicher Mentor für Leiter

• Ort: Frankfurt am Main

• Gemeinde: Gebetshaus Frankfurt

• Bücher: Getragen, Erkannt, Jesus und was jetzt? (Bd. 1–2), Der schärfste Spiegel, Hilfe – meine Frau ist in der Menopause, Unter der Oberfläche, Verdeckte Dynamiken

 

Herkunft & Familie

Alexander Bench ist in Frankfurt aufgewachsen — in einer Familie, die ihm mehr mitgegeben hat, als er damals vielleicht wusste. Sein Vater, in Uruguay geboren, arbeitete bei der Lufthansa und war viel unterwegs. Was er zu Hause war, gab er weiter: Handwerk, Eigensinn, und das Wissen, dass die Welt größer ist als der eigene Kiez. Reisen nach Uruguay zu den Großeltern gehörten zur Kindheit — eine frühe Lektion, dass Heimat mehr als ein Ort sein kann.

Eine Begegnung, die alles veränderte

Mit 15 schickten seine Eltern ihn allein nach Kanada. Im darauffolgenden Sommer erlebte er auf einem Jugendcamp zum ersten Mal etwas, das er nur so beschreiben konnte: eine persönliche Begegnung mit Jesus. Er kam zurück nach Frankfurt, brachte das Feuer mit — aber es gab niemanden, der ihm helfen konnte zu verstehen, was er erlebt hatte. Nach sechs intensiven Monaten ebbte es ab.

Ein Leben, das eine neue Richtung findet

Nach dem Abitur, mit einem begonnenen Elektrotechnikstudium, das sich schnell als falsche Richtung herausstellte, reiste er mit einem Freund in den Urlaub — und lernte Janaina kennen, seine heutige Frau. Aus Gesprächen entstand ein Plan: eine Unternehmung in Brasilien. Janaina startete es. Alexander merkte, dass es ohne ihn nicht überleben würde. Also blieb er.

Glaube, Aufbau, Formung

In Brasilien wurde aus dem Unternehmen weit mehr. Gemeinsam fanden sie eine Gemeinde — Janaina aus baptistischem Elternhaus, Alexander mit einem Großvater, der bei den Mennoniten predigte. Die Gemeinde traf sich in einem Zelt. Gottesdienste dauerten drei, vier Stunden. Hier lebte wieder auf, was in Kanada angefangen hatte: Bibelschule, innere Ausbildung, tiefe Begegnungen mit dem Heiligen Geist. Gleichzeitig wuchs das Unternehmen — fast unaufhaltsam. Bis 2006: 33 Mitarbeiter, drei Geschäfte, internationaler Vertrieb. Sie zogen durch drei Gemeinden. In jeder gab es Wachstum — und Enttäuschungen. Beides gehörte dazu.

Die Rückkehr

2005, in den Ferien zur Hochzeit seines Bruders, begann Gott anders zu reden. Klar, aber leise: Es geht zurück. Am ersten Sonntag im Dezember 2006 fand der erste Gottesdienst statt — im Wohnzimmer seiner Eltern in Frankfurt. Aus diesem kleinen Anfang ist das Gebetshaus Frankfurt entstanden.

Heute

2018 wurde Alexander von Dr. Don Lynch und Hudson Medeiros als Apostel anerkannt — eine Bestätigung eines Weges, der längst begonnen hatte. In den Jahren danach leitete er internationale Pastoren in Frankfurt. Heute ist er weniger an Strukturen und mehr an Menschen interessiert: organisch gewachsene Freundschaften mit Leitern im Reich Gottes, die nicht durch Positionen entstehen, sondern durch gemeinsame Überzeugungen. Gleichzeitig gehen er und die Gemeinde gespannt neue Wege — offen dafür, was kommt. Das Feuer von damals ist noch da. Nur geduldiger geworden.

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Impulse für geistliche Reife

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© 2026 Alexander Bench.

 

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